Omega-6 mehrfach ungesättigte Fette in Walnüssen, Fisch, Sojabohnen, Sonnenblumenölen können das Diabetesrisiko abwenden

Leitender Autor Dr. Jason Wu vom George-Institut für globale Gesundheit in Sydney sagte, dass eine einfache Änderung in der Diät Leute schützen könnte, Typ-2 Diabetes zu entwickeln.

Eine Ernährung, die reich an mehrfach ungesättigten Omega-6-Fetten ist, insbesondere in Walnüssen, Fisch-, Sojabohnen- und Sonnenblumenölen, kann das Risiko einer Person, Typ-2-Diabetes zu entwickeln, erheblich reduzieren, schlägt eine aktuelle Studie vor. Diese Ergebnisse werfen ein neues Licht auf die potenziellen gesundheitlichen Vorteile von Omega-6, das in Bohnen- und Samenölen wie Sojabohnen- und Sonnenblumenöl sowie in Nüssen enthalten ist, und unterstützen klinische Empfehlungen zur Erhöhung der Aufnahme von Omega-6-reichen Nahrungsmitteln. Die Ergebnisse zeigen, dass die Individuen, die den höchsten Blutspiegel von Linolsäure, dem Haupt-Omega-6-Fett, aufwiesen, in Zukunft 35 Prozent weniger Typ-2-Diabetes entwickelten als diejenigen, die die geringste Menge hatten.

Leitender Autor Dr. Jason Wu vom Georgischen Institut für globale Gesundheit in Sydney sagte, dass eine einfache Änderung der Ernährung die Menschen davor schützen könnte, Typ-2-Diabetes zu entwickeln, der auf der ganzen Welt alarmierende Ausmaße angenommen hat. Der leitende Studienautor Dariush Mozaffarian von der Tufts University in Massachusetts erklärte, dass die an der Studie beteiligten Personen im Allgemeinen gesund seien und keine spezifische Anleitung dazu erhielten, was sie essen sollten. Doch diejenigen, die die höchsten Blut-Omega-6-Marker hatten, hatten eine viel geringere Chance, Typ-2-Diabetes zu entwickeln. Das Team analysierte Daten aus 20 Studien mit 39.740 Erwachsenen aus 10 Ländern, in denen im Laufe der Zeit 4.347 neue Fälle von Diabetes auftraten. Lesen Sie hier Eine Pille zur Vorbeugung von Diabetes, Herzerkrankungen könnten bald Realität sein

Sie testeten die Teilnehmer auf zwei wichtige Omega-6-Marker - Linolsäure und Arachidonsäure. Linolsäure war mit einem geringeren Risiko assoziiert, während Arachidonsäure-Spiegel nicht signifikant mit einem höheren oder niedrigeren Diabetes-Risiko assoziiert waren. Dr. Wu stellte fest, dass sie das Haupt-Omega-6-Fett mit einem geringeren Risiko für Typ-2-Diabetes in Verbindung bringen. Linolsäure wird nicht im Körper gebildet und kann nur aus der Nahrung gewonnen werden. Die Ergebnisse legen nahe, dass der Verzehr von Lebensmitteln, die reich an Linolsäure sind, das Risiko für Typ-2-Diabetes senken kann. Die Forschung erschien in der Lancet Diabetes und Endokrinologie Tagebuch. Hier sind ein paar Tipps für Diabetiker, die Sie kennen sollten.

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