Orale Myiasis: Dieses Video von wimmelnden Maden im Mund dieser Frau ist entsetzlich (Video anschauen)

Sehen Sie sich das Video auf eigene Gefahr an!

Diese Nachricht könnte dich zum Kotzen bringen, aber es ist sehr gruselig, wie es jedem passieren kann. Madenbefall sieht schrecklich aus, ist aber sehr gefährlich für den Körperteil, der infiziert ist. Parasitenbefall an einem Körper eines lebenden Säugetiers durch Fliegenlarven (Maden), die in dem Wirt wachsen, während sie sich an ihrem Gewebe ernähren, wird als Maggots Myiasis bezeichnet. Dieses Video wurde kürzlich viral, weil du Dutzende von Maden sehen kannst, die sich in ihrem Mund winden und es ist ein schrecklicher Anblick. Die Frau in dem Video scheint an einem schweren Madenbefall in ihrem Mund zu leiden, der auch Oral Myiasis genannt wird. Im Falle des Madenbefalls können Larven tote, vorzeitig absterbende oder manchmal sogar lebendes Gewebe infizieren. Der Befall kann in verschiedenen Teilen des Körpers stattfinden, wie Haut, Magen, Darmtrakt, Ohren, Augen usw. Sie dringen im allgemeinen in offene Wunden oder in Haut mit Schnitten ein oder sind in irgendeiner Weise gebrochen. Manchmal gelangen sie durch die Nase oder Ohren in den Körper und legen Eier und die Larven oder Eier können den Magen oder Darm erreichen, wenn sie mit Nahrung verzehrt werden und eine Magen- oder Darmmyiasis induzieren.

Die Patientin im Video ist eine ältere Frau, die man schwer atmen hört, während die Tube Narkosegas durch die Nase pumpt. Sie können sehen, wie schwer die orale Infektion ist, wenn der Arzt die Unterlippen zerrt. Dieser 56-Sekunden-Clip wurde über 4 Mal auf YouTube angesehen. Hier ist das Video (Da das Video blutig ist, wird die Diskretion der Zuschauer strengstens empfohlen.)


Das Video hat dir vielleicht Schüttelfrost gegeben, aber Probleme wie diese existieren und könnten sehr gefährlich sein. Man muss seine Mundhygiene intakt halten und von Zeit zu Zeit einen Zahnarzt aufsuchen. (Lesen: Ärzte entfernen sich windende Maden aus dem Ohr des Jungen (Video ansehen))

Verweise:

Sharma, D., Kumar, S., Parashar, P. & Naphade, V. V. (2015). Orale gingivale Myiasis: Ein seltener Fallbericht und Literaturübersicht. Zeitgenössische klinische Zahnheilkunde, 6 (4), 548-551. //doi.org/10.4103/0976-237X.169857

Pérez-Giraldo, C., Márquez-Laffón, I., Blanco, M.T., Muñoz del Rey, J.R., Chavero, M.J., Habela, M.A., und Gómez-García, A.C. (2012). Ein Fall der menschlichen mündlichen Myiasis durch Lucilia sericata in einem hospitalisierten Patienten in Extremadura, Spanien. Fallberichte in der Medizin, 2012, 792683. //doi.org/10.1155/2012/792683

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