7 Gründe, warum Verschlafen ist schlecht für Ihre Gesundheit!

Übermäßiger Schlaf kann gesundheitsschädlich sein.

Jetzt, wo der Winter naht, freuen wir uns alle darauf, ein paar zusätzliche Momente im Bett zu verbringen und uns an unsere weichen Decken zu klammern. Der Schlaf ist ein wichtiger Teil unseres Lebens, da er unsere geistige und körperliche Gesundheit wiederherstellt, die Verarbeitung aller Informationen unterstützt, die wir während des Tages sammeln, unsere Hormone synthetisieren und die Reparatur von Muskeln und Geweben ermöglichen. Nicht genug schlafen kann verheerende Folgen für unsere Gesundheit haben. Es ist also wichtig, Ihre kostbaren Vierzig Winks um jeden Preis zu fangen. Aber versuchen Sie nicht, es zu übertreiben, da übermäßiger Schlaf auch für Ihre Gesundheit schädlich sein kann. Hier sind sieben Möglichkeiten, wie das Verschlafen Ihre Gesundheit beeinträchtigen kann.

Es kann Ihre Gehirnfunktionen beeinträchtigen: Es wird gesagt, dass ein guter Schlaf uns hilft, uns zu erinnern, was wir in der Nacht zuvor studiert haben. Aber es zu übertreiben, ist auch nicht der richtige Weg, denn es kann fehlschlagen. Zu viel schlafen - d. H. Für mehr als 8 Stunden schlafen - hat einen direkten Einfluss auf Ihre kognitiven Fähigkeiten. Forscher haben übermäßiges Schlafen mit verringerten Gehirnfunktionen verbunden.1

Es beeinflusst dein Gedächtnis: Schlaf ist wahrscheinlich das beste Erinnerungstonikum. Aber hier ist der Haken. Weniger Schlaf und zu viel Schlaf haben die gleiche Auswirkung auf Ihre Speichererhaltung. Eine Studie aus dem Jahr 2011 über chinesische Senioren ergab, dass zu viel Schlaf Ihr Gedächtnis beeinträchtigen kann, als zu wenig Schlaf.2

Es kann das Risiko von Alzheimer erhöhen: Das Risiko für neurodegenerative Erkrankungen wie Demenz steigt mit Verschlafen. Dies ist besonders gefährlich für Menschen mit Alzheimer-Risiko.3

Es kann Depressionen verschlimmern: Stimmungsstörungen können durch übermäßigen Schlaf verschlechtert werden. Studien weisen auf die positive Korrelation zwischen persistierender Depression und Verschlafen hin. Es kann auch Ihr genetisches Risiko erhöhen, depressive Störungen zu erben.4

Es kann die Entzündung verschlimmern: Eine finnische Studie kam zu dem Schluss, dass ein zehnstündiges Verschlafen niedrige entzündliche Tendenzen im Körper verursachen kann.5

Es kann "Wochenend-Migräne" auslösen: Es ist üblich, dass die Leute am Wochenende verschlafen, um das Schlafdefizit für den Rest der Woche auszugleichen. Die Angewohnheit ist mit vermehrten Migräneanfällen an Samstagen und Sonntagen verbunden. Dieses Phänomen wird Wochenende Migräne genannt.6

Es kann zu einer Gewichtszunahme führen: Wenn es darum geht, Sie dicker zu machen, ist übermäßiger Schlaf genauso schlimm wie unzureichender Schlaf. Studie zeigt, dass das zu lange schlafen zu einer erhöhten Gewichtszunahme führt.7

Verweise:
1. Kronholm, E., Sallinen, M., Suutama, T., Sulkava, R., Era, P. & Partonen, T. (2008). Selbst berichtete Schlafdauer und kognitive Funktion in einer allgemeinen Bevölkerung. Zeitschrift für Schlafforschung, 17, 49.
2. Xu, L., Jiang, C. Q., Lam, T. H., Liu, B., Jin, Y. L., Zhu, T., ... Thomas, G. N. (2011). Kurze oder lange Schlafdauer ist verbunden mit Gedächtnisstörungen bei älteren Chinesen: die Guangzhou Biobank Kohortenstudie.Schlaf34(5), 575-580.
3. Benito-León, J., Bermejo-Pareja, F., Vega, S., und Louis, E. D. (2009). Die tägliche Gesamtschlafdauer und das Demenzrisiko: eine prospektive bevölkerungsbasierte Studie. Europäische Zeitschrift für Neurologie, 16 (9), 990-997.
4. Watson, N.F., Harden, K.P., Buchwald, D., Vitiello, M.V., Pack, A.I., Strachan, E., & Goldberg, J. (2014). Schlafdauer und depressive Symptome: Eine Gen-Umwelt-Interaktion. Schlaf, 37 (2), 351-358. //doi.org/10.5665/sleep.3412
5. Grandner, M.A., Buxton, O. M., Jackson, N., Sands-Lincoln, M., Pandey, A. & Jean-Louis, G. (2013). Extreme Schlafdauer und erhöhtes C-reaktives Protein: Auswirkungen der Sex- und Ethno-Gruppe. Schlaf, 36 (5), 769-779.
6. Torelli, P., Cologno, D. & Manzoni, G. C. (1999). Wochenend-Kopfschmerz: Eine retrospektive Studie zu Migräne ohne Aura und episodischen Spannungstyp Kopfschmerz. Kopfschmerzen: Das Journal für Kopf- und Gesichtsschmerzen, 39 (1), 11-20.
7. Chaput, J.-P., Després, J.-P., Bouchard, C. & Tremblay, A. (2008). Die Assoziation zwischen Schlafdauer und Gewichtszunahme bei Erwachsenen: Eine 6-jährige prospektive Studie aus der Quebec Family Study. Schlaf, 31 (4), 517-523.

Bildquelle: Shutterstock

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