Eine neue MRT-Technik kann frühe Anzeichen von Abnormitäten bei Föten erkennen

Eine leistungsstarke MRT-Technik kann frühe Anzeichen von Fehlbildungen bei Feten aufgrund einer angeborenen Herzerkrankung erkennen.

Ein Team von Forschern hat kürzlich herausgefunden, dass eine leistungsstarke MRT-Technik frühe Anzeichen von Anomalien bei Föten aufgrund einer angeborenen Herzerkrankung (KHK) während des zweiten Trimesters der Schwangerschaft erkennen kann. Den Forschern zufolge zeigen die Befunde, dass eine Plazenta-Dysfunktion aufgrund von KHK bereits im zweiten Schwangerschaftstrimester mit dieser bildgebenden Technologie sichtbar werden kann. Die Forscher verwendeten geschwindigkeits-selektive arterielle Spin-Markierung (VSASL), eine leistungsstarke MRT-Technik, die direkt die Rate der Lieferung von arteriellem Blut an Organe wie das Gehirn misst. 10 Dinge, die dein Fötus will, hörst du jetzt auf.

ASL verfolgt Wassermoleküle im Blut, während das Blut durch die Arterien fließt, so dass kein Kontrastmittel mehr benötigt wird. Das Team konnte zwischen den Plazenta-Perfusionsbeiträgen des Fötus und der Mutter unterscheiden. Sie wiesen darauf hin, dass nicht-invasive Bildgebung eine frühe Warnung vor einer Plazentadysfunktion sein kann. In den ersten Monaten der Schwangerschaft folgt das fetale Herz einem parallelen Entwicklungsverlauf wie die Plazenta, die den wachsenden Fötus mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt und Abfallprodukte transportiert. Das Team um Catherine Limperopoulos untersuchte 48 schwangere Frauen, die mindestens eine fetale Magnetresonanztomographie (MRT) während des zweiten oder dritten Trimesters der Schwangerschaft durchliefen. Etwa 31 Frauen waren gesunde Freiwillige, deren mittleres Gestationsalter 30 Wochen betrug (Bereich: 21 bis 39 Schwangerschaftswochen) und 17 waren schwanger mit Feten mit diagnostizierter KHK, deren mittlere Schwangerschaftsdauer 32 Wochen betrug. Diese 8 Dinge in der Umwelt, die Ihr ungeborenes Kind schädigen können.

Der Hauptautor Zungho 'Wesley' Zun sagte: "Bei Schwangerschaften, die durch fetale KHK kompliziert waren, nahm die globale Plazentaperfusion signifikant ab und die regionale Variation der Plazentaperfusion nahm mit fortschreitendem Gestationsalter signifikant zu."

Die Forschung wird online in Scientific Reports veröffentlicht.

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