Angst und Depression bei Frauen nach sexueller Belästigung am Arbeitsplatz

1 von 5 Frauen - und 7% der Männer - gaben an, Opfer sexueller Belästigung am Arbeitsplatz zu sein.

Wir alle haben sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz gehört (und vielleicht auch schon gehabt). Aber meistens sympathisieren wir mit dem Opfer. Nun, es ist Zeit, nicht Sympathie, sondern Empathie und Arbeit zu zeigen, um dieses Problem aus der Gesellschaft zu lösen. Eine Studie hat kürzlich ergeben, dass Frauen, die sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz erfahren, häufiger an Angstzuständen, Depressionen, Essstörungen und posttraumatischen Belastungsstörungen (PTSD) leiden. Die Studie fand auch heraus, dass diese weiblichen Opfer, um mit der Situation fertig zu werden, auch auf Getränke und Drogen zurückgreifen. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass, obwohl die meisten Opfer Frauen sind, die Zahl der Beschwerden von Männern in nur 15 Jahren um mehr als 15 Prozent gestiegen ist. Hier ist, wie PTBS zu identifizieren und was PTBS auslöst.

Die Ergebnisse zeigen jedoch auch, dass männliche Opfer ihre Erfahrungen nicht als ängstlich empfindend empfinden wie Frauen und auch nicht als lästig, stressig oder ärgerlich wie Frauen. Tudy Autor Professor James Campbell Quick von der Universität von Texas in Austin, USA, sagte, dass die Beweise weiterhin darauf hindeuten, dass die weiblichen Opfer negative Stimmung, Essstörungen, Drogen- und Alkoholmissbrauch sowie Arbeitsumsatzabsichten, langfristige Angst, Job Stress und oder Burnout. (Lesen Sie: Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz - kennen Sie Ihre Rechte)

In einer aktuellen Umfrage unter 2.000 Briten stellte das Team fest, dass jede fünfte Frau - und sieben Prozent der Männer - angaben, Opfer sexueller Belästigung am Arbeitsplatz geworden zu sein. Für die analysierten Daten stellten sie fest, dass die Gesamtzahl der Beschwerden zwischen 1997 und 2011 um 28,5 Prozent gesunken war. Schnell ergab ein interessantes Ergebnis der Studie, dass der Prozentsatz der von Männern eingereichten Gebühren um 15,3 Prozent gestiegen ist; Dennoch legen Frauen weiterhin die meisten Beschwerden vor. Darüber hinaus zeigen die Ergebnisse, dass Männer im Militär zehnmal häufiger sexuelle Belästigung erfahren als Zivilpersonen. Aber ungefähr 81 Prozent der Opfer melden es nicht.

Die Forscher schlugen vor, dass die Organisationen aktiv Maßnahmen ergreifen sollten, die sexuelle Belästigung verbieten, die Mitarbeiter sensibilisieren, Meldeverfahren etablieren und die Mitarbeiter über diese Richtlinien informieren. Die Forschung erscheint in der Zeitschrift für Gesundheitspsychologie. (Lesen Sie: Schritte zum Nachweis sexueller Belästigung am Arbeitsplatz)

Schau das Video: Schulfilm: Die Ware Frau - Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz (DVD / Vorschau)

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